Dylan Zitat aus dem Zusammenhang gerissen (Rainy Day Women #12 & 35)

Ich möchte euch heute ein kleines Zitat vom großartigen Bob Dylan, entnommen aus dem Song „Rainy Day Women #12 & 35“ von 1966, anführen.

„Everybody must get stoned“ – Bob Dylan

kotik_cannabis
Das Zitat ist hier zwar vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen, macht aber nichts, da Dylan bekanntermaßen keine Abneigung gegenüber getrockneten Cannabis sativa Blüten hatte. Außerdem wurde er 2012 auf Platz 31 der 50 Einflussreichsten Marijuana Konsumenten  gewählt. [1] (Anektode: „Bob Dylan introduced Sir Paul  [McCartney] to marijuana in the mid-Sixties after discovering the Beatle was a ‚pot virgin‘.“)

In diesem Sinne: #LegalizeIt

Bildquelle: openclipart Benutzer „kotik“ (externer Link)

PRESSEMITTEILUNG – Freie Liste/FDP tritt in Ortenberg an

Heute am 27.3.2014 hat die Freie Liste/FDP ihren Wahlvorschlag in Ortenberg für die Gemeinderatswahl eingereicht. Da die FDP in Ortenberg eine zu geringe Mitgliederzahl für die Aufstellung einer eigenen Liste hat, entschlossen sich Daniel Götz (Student), Gisela Laitenberger (Versicherungsmaklerin), Dr. Trutz-Ulrich Stephani (Dipl.-Chemiker) und Walter Urbancik (Rentner) als nicht mitgliedschaftliche Wählervereinigung für „mehr Farbe in den Gemeinderat“ an zu treten. Die Freie Liste/FDP tritt für die klassischen liberalen Werte ein – so viel Freiheit wie möglich, so viel Staat wie nötig, solide Haushaltspolitik und Qualität in der Bildungspolitik. Bei der Neugestaltung der Hauptstraße will die Freie Liste/FDP Chancen für die Weiterentwicklung des Tourismus in Ortenberg nützen. Die Freie Liste/FDP tritt für eine Unterstützung des regen Vereinslebens ein. Die zurückgehenden Schülerzahlen und die geänderte Bildungspolitik beobachtet die Freie Liste/FDP mit Sorge, sie steht für die Erhaltung des vielfältigen Schulangebots und einer Wahlfreiheit zwichen Halbtags- und Ganztagsschule.

#liberaleparteigesucht

Unter dem Twitter Hashtag #liberaleparteigesucht startete Nathanael aka nefacus heute eine kleine Debatte über die von ihm gewünschten Features einer Wunschpartei, nachdem in letzter Zeit unter Mitgliedern und Ex-Mitgliedern der Piratenpartei der Unmut über die Entwicklung der Partei wieder größer wurde. Am Hashtag beteiligten sich außer Nati noch ein Fake-Satire-Account der User en_tropy , sowie meine Wenigkeit.

Ich habe mal einige Tweets, die mir persönlich wichtig sind, gesammelt und hier in chronologischer Reihenfolge aufgezählt:

Hast du eigene Ideen, was eine liberale Partei mitbringen soll? Jetzt mittwittern: Schema:
„Eine Partei, [ die / in der ] … #liberaleparteigesucht“

 

Ist Bushido Antisemit?

 

Das Twitter-Profilbild des deutsch-tunesischen  Gangsta Rappers  (Twitter-Account: @Bushido78 ) zum gegenwärtigen Zeitpunkt (31.12.2012) zeigt die Umrisse Israels, bedeckt mit der Flagge Palästinas und der Aufschrift „Free Palestine“.  Israel selbst scheint nicht mehr zu existieren.

Was ist nun also mit Israel passiert?  Was möchte uns Bushido mit dem Profilbild mitteilen? Was ist mit den Israelis geschehen?

Ob das Profilbild antisemitisch ist muss jeder für sich selbst entscheiden.

Bushido dient vielen jungen Menschen als Vorbild, und sollte sich deshalb bei jeder öffentlichen Äußerung oder Handlung (Verbreitung von Antisemitismus?) der Konsequenzen bewusst sein.

 

bushido

Weiterführendes:

Mehr als Gesten der Gewalt; Klarer Hass in der deutschen Rapszene gegen Juden, Homosexuelle und sich selbst

 

Blogumzug!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
die Landtagswahl in Baden Württemberg, bei der ich Direktkandidat im WK51 Offenburg war, liegt nun schon 1 Jahr 9 Monate und 2 Tage (danke WolframAlpha) zurück. Genauso lange konnte man unter dieser Domain „danielgoetz.de“ auch meine Kandidatenwebseite bewundern. Nach langem Überlegen, was nun mit der Domain geschehen sollte, habe ich mich dazu entschlossen, meinen (damals aktiven) Blog von WordPress.com zu migrieren und hier weiter laufen zu lassen.  Meine Kandidatenwebseite ist aber weiterhin online und kann hier im Archiv gelesen werden.

Für das kommende Jahr habe ich mir vorgenommen, wieder öfter zu schreiben, da die Limitierung auf 140 Zeichen bei Twitter in der Vergangenheit schon oftmals Missverständnisse ausgelöst hat.

Zu guter Letzt wünsche ich euch allen einen guten Start im neuen Jahr 2013!


Netbook OS

Seit August 2009 bin ich Besitzer eines Asus eeePC 1005HA-H. Lange war ich auf der Suche nach einem performanten Betriebssystem, das ich scheinbar nun gefunden habe.
Zunächst einmal: Das Netbook wurde mit Windows XP ausgeliefert, mit diesem war ich Anfangs zufrieden, jedoch wird XP nach einiger Benutzung ziemlich zugemüllt, und somit auch sehr langsam.
Schnell habe ich auf Linux umgestellt. Zunächst habe ich testweise die Netbook Edition von Ubuntu installiert. Da mir das Interface nicht zusagte, wechselte ich zur Desktop Edition von Ubuntu, die recht stabil war, aber nicht sehr performant lief.
Vor einiger Zeit bin ich auf Linux Mint LXDE gestoßen. Dank LXDE, einer schlanken Desktop Umgebung, und OpenBox, einem sehr schlanken Fenstermanager, läuft diese Linux Distribution sehr flüssig auch auf Intel’s Atom CPU Architektur und mit wenig Arbeitsspeicher. Außerdem hat man dank schlankem Bottom-Panel relativ viel Platz auf dem 1024×600 Pixel Bildschirm.
Linux Mint LXDE kommt mit einer Vielzahl von vorinstallierten Programmen für die tägliche Arbeit am Netbook, wie Thunderbird, Firefox, AbiWord und Gnumerics, Sogar Gimp ist dabei. Durch den integrierten Software-Manager oder apt-get lassen sich eine Vielzahl von Anwendungen über das Web nachinstallieren. Da Linux Mint auf Ubuntu basiert, ist dessen großes Software-Repository bereits als Paketquelle eingetragen. Hinzu kommt die sehr gute Hardware-Unterstützung. Bei mir funktionierte alles inkl. FN-Tasten direkt nach der Installation out-of-the-box.

Weitere Informationen zu Linux Mint LXDE findet man auch in den offiziellen Release Notes

Ich hoffe, ich konnte einige meiner Leser davon überzeugen, einmal einen Blick auf Mint LXDE zu werfen. Fragen nehme ich gerne in den Kommentaren an.

We are ar War!

Ich habe soeben eines begriffen:
We are at War!

Genauer gesagt, befinden wir uns im wohl ersten Cyberwar in der Geschichte der Menschheit.
Die Ereignisse um Wikileaks herum haben gezeigt, wie sehr die Presse-und Meinungsfreiheit einer ganzen Generation eingeschränkt werden kann.

Während Visa, Mastercard, Postfinance, Amazon und Paypal Wikileaks von ihren Dienstleistungen „aussperren“, re-formierte sich im Netz die Gruppe Anonymous, die bereits seit 2008 regelmäßig gegen Scientoligy demonstriert.
Nun werden die oben genannten Dienste systematisch und gut Koordiniert einer sogenannten Distributed Denial of Service Attake ausgesetzt. Dabei schließen sich hunderte Kleine und Große Rechner zusammen und Bombadieren die Server mit sinnlos-Anfragen, bis diese zusammenbrechen.
Jeder kann mitmachen, die Aktionen werden bei Twitter und im IRC koordiniert.

Wikileaks schafft Transparenz! Warum sollten Staaten alles über ihre Bürger wissen, aber nicht umgekehrt? Ich erinnere nur einmal daran, wer die Regierung, die Abgeordneten, die Minister bezahlt.. Richtig. Der Bürger.
Würden sie so mit ihrem Chef umgehen, wie ein Staat mit seinen Bürgern? Das dachte ich mir..

Dies waren einige Gedanken zu Wikileaks, Operation Payload und dem Cyberwar

Ich lebe noch!

Hallo zusammen…

Viele haben mich gefragt, warum ich „das bloggen aufgegeben“ habe. Hab ich gar nicht. Ich habe aufgrund meiner derzeitigen Situation mit meinem Studiem (jeden Tag 1:20 pro Strecke pendeln) schlicht und einfach keine Zeit mehr, Content zu liefern.
Seit einigen Wochen habe ich jedoch auch eine SOUP (link) mit einigen lustigen, seriösen, aber auch nachdenklichen Bildern und Zitaten [aber hauptsächlich Bilder 🙂 ]

Morgen schreibe ich meine erste Klausur (Fach: Englisch 8 BC2) und dann bis zum 20. Juni drei weitere (Formale Methoden (=Mathe), Informatik und Grundlagen der Programmierung (= C mit C++ Syntax)

Ich widme mich jetzt wieder dem Lernen..

Man liest sich hoffentlich bald…

Steuer gegen Armut – lasst doch mal die Banken zahlen

Vor einigen Monaten bin ich im Internet auf den nachstehenden Clip gestoßen. Gefordert wird eine sogenannte Finanztransaktionssteuer. Seit einigen Wochen ist diese in aller Munde.
Man möchte, dass der Bundestag ein Gesetz beschliesst: Man möge finanzielle Transaktionen mit 0,1 oder 0,01% besteuern. Für Privatanleger hätte dies kaum Folgen, aber risikoreiche Spekulationen würden unrentabler werden.
Trotzdem wird davon ausgegangen, dass man mithilfe dieser Steuer einen zwei bis dreistelligen Milliardenbetrag in die Staatskasse bekäme.

Hier noch einmal der Link zur Webseite http://www.steuer-gegen-armut.org/